Von Qualitätsmedien.
12. Juni 2011Erst dachte ich ja, es sei ein Praktikantenproblem in der Redaktion von stern.de, als die Meldung von den nicht mehr ganz gesund werdenden EHEC-Toten. weiter…
Erst dachte ich ja, es sei ein Praktikantenproblem in der Redaktion von stern.de, als die Meldung von den nicht mehr ganz gesund werdenden EHEC-Toten. weiter…
Jetzt ist er freigesprochen, der Jörg Kachelmann.
Die breit diskutierte Frage lautet: Zu Recht? Ich denke, es gibt da nur eine Antwort: Ja. Zu Recht freigesprochen, weil es schon erhebliche Zweifel am Vorliegen einer Tat und damit seiner Täterschaft gibt. weiter…
Neulich habe ich über Like-Jacking geschrieben, eine Methode, mit manipulierten Like-Buttons seiner Website unzählige unfreiwillige Facebook-Fans zu verschaffen.
Gerade fiel mir eine neue Methode auf, die ungleich eleganter (wenn auch fadenscheiniger) ist. weiter…
Es war einen Tag nach meinem 16. Geburtstag, als die WHO AIDS offiziell als eigenständige Krankheit einordnete. Der erste nachvollziehbare Patient war Gaëtan Dugas. Seine Bezeichnung als “Patient Zero” ist zwar nicht unumstritten, dennoch kann anhand seiner Reisen und Sexualkontakte bis ein bis heute gültiges Szenario gezeigt werden, wie sich die Infektion verbreiten kann. weiter…
Mit einer Schleife, einem Button oder sonstigem Symbol auf seinem Avatarbild kann man schnell sein Einstehen für oder gegen etwas demonstrieren.
Das Prinzip ist gut und hat z.B. auf Twitter und Facebook schon manche Kampagne erst sichtbar gemacht: Es ist ja nicht so, dass alle Unterstützer andauernd in Sachen der Kampagne äußern, durch die Bekenntnisse in den Avataren ist ihre Masse aber schnell erkennbar. weiter…
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
ich gehöre nicht zu denen, die ihre Partei gewählt haben – das gleich vorweg. Ich bin nunmal Mitglied einer anderen Partei aus der entgegengesetzten politischen Ecke.
Als Sie Bundeskanzlerin wurden, hatte ich durchaus Hoffnungen. Ok, an Ihre Jugendsünden als Bundesumweltministerin 1994-1998 unter Helmut Kohl erinnerte ich mich noch. weiter…
…ja was?
Es war 1986, als die Katastrophe von Tschernobyl der Anti-Atom-Bewegung Argumente gab. Die Bedrohung war nicht nur theoretisch oder weit weg wie Harrisburg, sie war konkret und führte hierzulande zwar nicht zu konkreten Gefahren nennenswerter Lebensgefahr, aber zu Einschränkungen der Lebensqualität. weiter…
Wobei es nicht an Facebook liegt.
Seit die Anzahl der “Liker” – also der Menschen, die auf einer Facebook-Seite oder auf einer anderen Website mit Facebook-Like-Button denselben geklickt haben – sich langsam aber sicher zur Währung des Web 2.0-Marketing entwickelt wird natürlich auch versucht, Falschgeld zu drucken.
In Form von “Likes”, die den Seitenbesuchern untergeschoben werden.
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Im letzten Blogpost schrieb ich von der Art und Weise, wie dank Social Media das Zerwürfnis zwischen CERN-Befürwortern und Menschen, die eine CERN-Apokalypse befürchten, nicht beseitigt wird.
Ein ähnliches Schlachtfeld tut sich beim Thema Homöopathie auf. weiter…
Wissenschaftler stellt man sich in der Realität anders vor, als den durchgedrehten Professor aus Independence Day oder den charismatischen Chaosforscher aus Jurassic Parc. Eher nüchtern, sachlich und emotionslos, aber voller Leidenschaft für ihr Thema.
Ich weiss nicht, ob es an den Social Media liegt, oder ganz andere Gründe hat, dass derzeit Diskussionen unter und mit Wissenschaftlern immer wieder auf Schlammschlachtniveau abrutschen. Vielleicht sind es die Social Media wie Facebook, Twitter, Wikis und Blogs, die dafür sorgen, dass ansonsten hinter verschlossenen Türen abgehaltene Streitigkeiten öffentlich werden. weiter…